Eingebrannte Bilder

Es ist Montag, der 15. April 2019, gegen 19.00 Uhr. Die ersten User auf Twitter verbreiten Bilder und Videos der brennenden Kathedrale Notre-Dame im Herzen von Paris. Vielen dürfte es so ergangen sein, wie mir selbst. „Nicht schon wieder Paris!“. So, oder so ähnlich war der Gedanke, gerade einmal zwei Monate nach dem verheerenden Wohnhausbrand mit zehn Todesopfern in der französischen Hauptstadt.

Es dauert einen Moment

Die ersten Meldungen tue ich noch ab. „Ja, brennt eine Kirche in Frankreich.“. Sie gehen quasi in der Flut der täglichen Meldungen noch halbwegs unter. Doch dann sehe ich die ersten Bilder und begreife langsam, was da eigentlich brennt. Es ist eines der bedeutendsten Gebäude Frankreichs, ein Weltkulturerbe. Es fühlt sich, trotz der Distanz, schrecklich an. Ich begreife langsam, wie es sich für einen Einwohner von Paris anfühlen muss. Wie wenn man das Herz der Stadt selbst in Brand gesteckt hätte. Es ist, wie wenn in Deutschland der Kölner Dom lichterloh in Flammen stehen würde, in London die St. Pauls Kathedrale oder der Petersdom in Rom. Zuerst ist Feuer zu sehen, welches aus dem Dachstuhl lodert, kurz darauf steht der komplette Dachstuhl in Flammen. Kurz darauf tauchen die ersten Fragen zum Brandverlauf, der Brandursache und den getroffenen Vorkehrungen auf. Sie beherrschen die kommenden Tage und Wochen das Medienecho. Fünf Fragen tauchen dabei in wiederkehrender Regelmäßigkeit auf. Diese versuchen wir an dieser Stelle zu beantworten.

Frage 1: „Wie hat sich das Feuer ausgebreitet? Was wurde beschädigt?“

Der Brandverlauf beginnt mit der Entdeckung des Brandes um 18.50 Uhr. Zuerst waren Flammen im mittleren Bereich des Kirchschiffs sichtbar, über der Vierung, also dem Punkt, an welchem sich das Haupt- und Querschiff des Kirchenkörpers kreuzen. Der 110 Meter lange, 13 Meter breite und zehn Meter hohe Dachstuhl dient in den kommenden Stunden dem Feuer als Hauptnahrung.

Der Brandverlauf mit Zeitachse im Detail.
Foto: Zeit online.de

Warum sich der Brand so rasch ausbreiten konnte, ist mit zwei Faktoren begründbar. Der starke und böige Wind an diesem Tag trieb die Flammen förmlich durch das Kirchendach. Der zweite Faktor ist die Konstruktion des Dachs selbst. Die jahrhundertealten und extrem trockenen Holzbalken fangen sofort Feuer.

Diese Aufnahme des Dachstuhls von 2014 offenbart die Eichenholzkonstruktion.
Foto: extremenews.de

Auf der Außenseite ist das Dach mit Bleiplanken gedeckt. Auch diese halten dem Feuer nicht Stand und erschweren im weiteren Einsatzverlauf die Arbeit der Feuerwehr zusätzlich. Blei hat einen Schmelzpunkt von 327 Grad Celsius. Für ein Feuer dieses Ausmaßes mit so viel Brandlast eine leicht zu erreichende Temperatur.

Das mit Blei verschlagene Dach kann dem Brand nicht standhalten.
Foto: Wikipedia.org

Nach kurzer Zeit gerät auch der im 19. Jahrhundert nachträglich errichtete Spitzturm, oder auch Dachreiter genannt, in Brand, da auch er aus Holz gebaut ist.

Um 19:56 Uhr stürzt der Dachreiter ein und durchschlägt die unter dem Dachstuhl liegenden Steingewölbe.
Foto: Stuttgarter Nachrichten

Kurz vor 20 Uhr kippt der Dachreiter zur Seite und stürzt ein. Dabei beschädigt er das darunterliegende Steingewölbe und schafft damit den Durchbruch in das Innere des Kirchschiffs. 

Die Grafik veranschaulicht die Konstruktion des Dachstuhls und der darunterliegenden Steingewölbe.
Foto: Wikipedia.org

Nach und nach stürzen weitere Teile des Steingewölbes ein. Es dringen auf diesem Weg Unmengen an Schmutz, Ruß, Löschwasser, Schutt und 250 Tonnen geschmolzenes Blei der Dachplanken in das Innere der Kirche ein.

Die roten Bereiche markieren die eingestürzten Deckengewölbe des Kirchschiffs.
Foto: Wikipedia.org

Mit der weiteren Ausdehnung des Brandes rückt das Feuer immer weiter an die beiden Haupttürme der Kirche heran. Die Feuerwehr kann aber ein Übergreifen auf diese verhindern.

Das Bild aus der seitlichen Perspektive macht deutlich, wie nahe das Feuer bereist an die Haupttürme herangekommen ist.
Foto: twitter/LeLassierPasserA38

Gegen 23 Uhr am Montagabend meldet die Feuerwehr, dass die Intensität des Feuers nachlasse. Der Staatssekretär aus dem Innenministerium, Laurent Nuñez, teilt mit, dass die Kathedrale langsam etwas abkühle und die bauliche Struktur des Gebäudes vermutlich erhalten werden kann.

Um 3.45 Uhr in der Nacht meldet die Pariser Feuerwehr, dass der Brand unter Kontrolle sei, am Dienstag um kurz vor 11 Uhr ist der Brand vollständig gelöscht.

Der Pariser Feuerwehr gelang es den Brand im Wesentlichen auf den hölzernen Dachstuhl zu begrenzen. Die Westfassade mit den Haupttürmen, die Wände des Mittelschiffs nebst Strebewerk sowie große Teile des Deckengewölbes und die Seitenschiffe und Chorumgänge blieben weitgehend stabil. Die reiche Ausstattung der Kirche blieb größtenteils erhalten, wurde jedoch teilweise durch Hitze, Rauch, Ruß und Löschwasser verschmutzt und beschädigt.

Die Apostelfiguren am Fuße des Dachreiters sind zum Zeitpunkt des Brands nicht an Ort und Stelle.
Foto: Wikipedia.org

Die 16 Apostelstatuen, welche auf dem Sockel des Dachreiters installiert waren, wurden wenige Tage vor dem Brand wegen den laufenden Renovierungsarbeiten glücklicherweise entfernt.

Die roten Flächen wurden durch das Feuer zerstört.
Foto: Wikipedia.org

Frage 2: „Wie hat die Feuerwehr reagiert?“

Im direkten Umfeld der Notre-Dame liegen vier Feuerwachen der Pariser Feuerwehr. Die ersten Einheiten sind nach wenigen Minuten an der Einsatzstelle.

Die roten Punkte sind Feuerwachen der Pariser Feuerwehr, im Schnitt 800-1000 Meter entfernt von Notre-Dame (grün markiert).

Aber die Bedingungen sind für die Einsatzkräfte vor Ort denkbar schlecht. Notre-Dame ist auf der Seine-Insel im Herzen von Paris gelegen, die Bebauung an der Ostseite der Kirche ist dicht, im westlichen Teil reicht der Garten der Kirche bis an das Ufer der Seine.

Linksseitig ist der Garten der Kirche und die Seine, rechts eine enge Bebauung.

Eine Einfahrt mit großen Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr und beispielsweise das Aufstellen einer Drehleiter oder eines Teleskopmasts gestalten sich schwierig.

Nur durch das blau markierte Tor auf der schmalen Straße kann die Feuerwehr in den linksseitigen Garten einfahren.

Auf der Ostseite der Kathedrale beträgt der Abstand zwischen dem brennenden Dachstuhl und den benachbarten Häusern gerade eine Straßenbreite, also rund 20 Meter.

Rechtsseitig beträgt der Abstand zu den benachbarten Gebäuden nur rund 20 Meter.

Die Feuerwehr muss also nicht nur das Feuer in der Kirche bekämpfen, sie muss auch dafür sorgen, dass es nicht auf andere Gebäude übergreift. Zusätzlich ist Notre-Dame Heimatstätte für unzählige und unbezahlbare Reliquien und Kunstwerke. Die Pariser Feuerwehr hatte also wahrlich alle Hände voll zu tun.

Über 400 Feuerwehrleute sind im Einsatz. Zunächst aus dem Stadtgebiet von Paris, später aus der gesamten Region. Insgesamt bringt die Feuerwehr 18 Wasserwerfer in Stellung, deren Einsatz aber zunächst wenig bewirken kann, da die Wirkungsweite einfach zu gering ist. Vor allem der Dachreiter mit 93 Meter Höhe bleibt absolut unerreichbar.

Die Feuerwehr bringt Drehleitern und Teleskopmasten in Stellung, aber auch deren Wasser kann kaum den Dachstuhl erreichen. Bei 35 Meter nach oben beginnend, sind die meisten dieser Fahrzeuge bei 30 Meter Arbeitshöhe bereits ausgereizt. Ebenfalls müssen diese in einigen Metern Entfernung aufgestellt werden, da die Hitzestrahlung sonst einfach zu groß wäre. Zwar lässt sich die Reichweite der Werfer durch Anheben des Wasserdrucks etwas erhöhen, allerdings erschwert es das Arbeiten und Manövrieren mit den Schläuchen enorm, je mehr Druck in den Schläuchen herrscht. Um es platt auszudrücken: Man kann einen Großbrand in 63 Metern Höhe nicht aus 30 Metern löschen. Einer der wenigen Vorteile für die Feuerwehr vor Ort: Durch die Seine haben alle Wasserwerfer ausreichend Löschwasser zur Verfügung.

Der Einsatzleiter schickt auch Mannschaften in das Innere der Kirche. Die Feuerwehr folgt in diesem Fall einem Einsatzplan, welcher sowohl das Löschen des Brandes vorsieht, aber eben auch das Retten der Reliquien und Kunstschätze im Inneren der Kirche. Allerdings müssen die Einsatzkräfte gegen 19.30 Uhr die Kirche verlassen, da sich der Einsturz des Spitzturms abzeichnet. Stattdessen kommt der ferngesteuerter Feuerwehrroboter „Colossus“ zum Einsatz. Zeitgleich halten ca. 20 Einsatzkräfte das Feuer von den beiden Haupttürmen fern und retten diese dadurch vor den Flammen. Drohnen liefern den Einsatzleitern wichtige Informationen aus der Vogelperspektive.

Relativ zeitig kommen immer mehr Stimmen zu Wort, welche den Einsatz von Löschflugzeugen fordern. Allen voran der US-Präsident Donald Trump.

Foto: twitter/@realDonaldTrump

Die Forderungen sind jedoch völlig abwegig und sogar kontraproduktiv. Eine, in ihrer baulichen Struktur geschwächte, Kathedrale mit Tonnen von Löschwasser zu „bombardieren“, hätte das Gebäude tatsächlich zum Einsturz bringen können. Die Feuerwehr lehnte dieses Vorgehen daher strikt ab.

Frage 3: „Was ist über die Brandursache bekannt?“

Es ist einen Monat nach dem Brand noch immer unklar, ob es auf diese Frage jemals eine Antwort geben wird. Noch in der Nacht des Brandes hatte die Polizei von Paris zusammen mit der Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen, diese dauern an. Wie noch in der Brandnacht, lautet die offizielle Stellungnahme: Ein Unfall ist die wahrscheinlichste Brandursache. Aktuell sind Experten damit beschäftigt, genau zu rekonstruieren, wie sich das Feuer ausbreitete.

Doch viele versuchen sich lieber selbst als Forscher, als auf die Schlüsse der Experten zu warten. Im Internet werden Videos geteilt, auf denen erfolglos an Eichenstämmen herumgezündelt wird. Damit soll bewiesen werden, dass die These eines Unfalls nicht haltbar sei. Denn, so die bestechende Logik der Hobby-Forensiker, wenn es so schwer ist, einen Eichenbalken in Brand zu setzen, wie kann dann innerhalb weniger Stunden der gesamte Eichendachstuhl von Notre-Dame abbrennen?

Experten vom Nationalen Institut für Industrie und Risiken erklären, dass es im Fall der Kathedrale entscheidend sein dürfte, dass der Brand im Inneren des Dachstuhls ausgebrochen ist, also in der Entstehungsphase vor Wind geschützt. Außerdem habe die Geschichte immer wieder gezeigt, dass auch massive Strukturen wie ein Kirchenschiff ohne Mühe Feuer fangen können, so zum Beispiel die Kathedrale von Chartres 1836. Verschiedene chemische Analysen wurden im Inneren von Notre-Dame vorgenommen, um festzustellen, ob sich Spuren von Brandbeschleuniger finden lassen. Das Ergebnis war negativ.

Der Tag danach: Von oben wird das ganze Ausmaß des Schadens sichtbar.
Foto: Stern.de

Die möglichen Ursachen eines Unfalls hat bisher Le Canard enchaîné am ausführlichsten aufgeführt. Die Zeitung schreibt von „einer Serie menschlichen Versagens“. So sei die Feuerwehr erst gerufen worden, nachdem schon 35 Minuten zuvor das Warnsignal eines Rauchmelders losgegangen war. Das Sicherheitspersonal habe das Anschlagen des Rauchmelders zunächst als falschen Alarm eingestuft. Am Sicherheitspersonal sei offenbar gespart worden. Eigentlich würden im Brandschutzplan zwei Sicherheitsleute rund um die Uhr vorgesehen sein, aber ein einzelner Mann war jeweils verantwortlich. Nicht regelkonform sollen sich auch die Unternehmen verhalten haben, die für die Renovierungsarbeiten zuständig waren. Um 17.20 Uhr verließen die Arbeiter am 15. April die Baustelle auf dem Dach der Kathedrale, eine Stunde später wurde der Brand gemeldet. Zwischen Schutt und Asche wurden auf dem Boden des Kirchenschiffs nach dem Brand Zigarettenstummel gefunden, trotz strikten Rauchverbots. Die Bauunternehmer haben zugegeben, dass ihre Angestellten sich an das Verbot nicht gehalten haben. Experten und Ermittler halten es allerdings für wahrscheinlicher, dass ein Kurzschluss das Feuer auslöste. Die möglichen Ursachen sind vielfältig. In dem Dachreiter, der während des Brandes einstürzte, waren elektrische Kabel verlegt, um die Glocken läuten zu lassen. Zudem arbeiteten die Bauarbeiter mit elektrisch betriebenen Lastenaufzügen.

400 Feuerwehrleute kämpfen stundenlang gegen die Flammen, am Schluss können sie die bauliche Struktur und den Großteil der Kathedrale retten.
Foto: Benoit Moser, Feuerwehr Paris

Frage 4: „Hätte man die Kathedrale besser schützen können?“

Für historische Gebäude und Kirchen gelten spezifische Normen, die sehr streng sind. Sie werden häufiger kontrolliert und eine Brandschutzkommission entscheidet, ob alles ausreichend gesichert ist. Doch ebenfalls müssen auch Kunstwerke und bauliche Besonderheiten geschützt werden, was den Brandschutz unter Umständen erschweren kann. Bildlich gesprochen kann man eben keine Sprinkleranlage in ein meisterliches Deckenfresko einbohren. Das französische Kulturministerium bestreitet eine Nachlässigkeit. Man habe erst vor wenigen Jahren sehr viel Geld in den Brandschutz investiert. Es seien Brandmelder installiert worden, ein Sicherheitsbeamter überwache das Gebäude rund um die Uhr. Nur deswegen habe die Kathedrale in weniger als drei Minuten evakuiert werden können. Steigleitungen und Sprinkleranlagen waren in Notre-Dame nicht vorhanden, da der Einbau aus den oben genannten Gründen wohl nicht möglich war.

Der Altarraum der Notre-Dame nach dem Brand.
Foto: AFP

Frage 5: „Kann das auch bei uns passieren?“

Die kurze und schonungslose Antwort lautet: ja, sicher! Zwar unterscheiden sich die getroffenen Sicherheitsmaßnahmen von Objekt zu Objekt, aber eine gewisse Vergleichbarkeit bieten gerade große Kirchen und Kathedralen durchaus. Die größte gotische Kathedrale in Deutschland, der Kölner Dom, ist in Baustil und Material vergleichbar mit Notre-Dame. Allerdings konnten hier wesentlich mehr Brandschutzelemente umgesetzt werden.

Auch unsere Kathedralen sind vor solchen Feuern nicht gefeit.
Foto: Kölner Stadtanzeiger

An der Außenseite des Kölner Doms sind Steigleitungen für die Feuerwehr angebracht, diese hat also sofort Wasser im Fall der Fälle. Der Dachstuhl wurde in Brandabschnitte mit widerstandsfähigen Abtrennungen unterteilt. Einem Feuer können so eventuell die wichtigen Minuten, welche es zur Ausdehnung braucht, abgetrotzt werden. An der Außenseite gibt es vier feste Punkte für Drehleitern und Teleskopmasten der Feuerwehr, welche immer frei sind. Ein Alarm-Konzept der Kölner Feuerwehr sieht zudem vor, dass bei einem Brandereignis im Dom sofort die höchste Alarmstufe ausgerufen wird. Somit sind zeitgleich mehrere Wachen in der Nähe alarmiert, aus dem Stadtgebiet und Umland werden weitere hinzugezogen. Die Zerstörung des Dachstuhls von Notre-Dame ist ein besonders großer Verlust, weil er überwiegend noch aus dem 13. Jahrhundert stammte. Der Kölner Dom besitzt einen Dachstuhl aus Eisen aus dem 19. Jahrhundert. Im Vergleich zu einem hölzernen brennt dieser nicht direkt. In anderen Kathedralen sieht es noch besser aus. Der Dom in Mainz ist beispielsweise aus vulkanischem und damit feuerbeständigem Basaltstein gebaut, die Deckenstärken der Gewölbe sind wesentlich dicker. Bei wieder anderen sieht es aber auch bedeutend schlechter aus.

Es bleibt am Ende die bittere Erkenntnis, dass ein Brandereignis dieses Ausmaßes immer eine Verkettung von unglücklichen Umständen ist. Seien sie baulicher, technischer oder menschlicher Natur. Diese Verkettungen auszuschließen, alle Risiken und Szenarien vorherzusagen, ist schlicht unmöglich.

Aber es ist am Ende auch eine Chancen-Rechnung. Je besser, je realitätsnäher, praktikabler und auf die Bedürfnisse vor Ort zugeschnitten der Brandschutz realisiert wird, desto mehr steigen die Chancen, ein solches Ereignis zu verhindern oder einzudämmen.

Quellen:

https://www.welt.de/vermischtes/article192009833/Notre-Dame-Brand-Wie-sicher-ist-der-Koelner-Dom.html

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-04/brand-kathedrale-notre-dame-brandursache-feuer-ermittlungen-paris#wie-hat-die-feuerwehr-reagiert

https://de.wikipedia.org/wiki/Brand_von_Notre-Dame_in_Paris_2019

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/notre-dame-in-paris-warum-sich-das-feuer-so-schnell-ausbreitete-a-1263078.html

https://www.merkur.de/welt/notre-dame-paris-experten-haben-nach-feuer-enttaeuschende-nachricht-zr-12195573.html

http://www.lefigaro.fr/actualite-france/2017/05/22/01016-20170522ARTFIG00003-colossus-le-robot-qui-aide-les-pompiers.php

https://www.sueddeutsche.de/panorama/notre-dame-brandursache-paris-1.4446402

https://www.france24.com/fr/20190424-paris-incendie-notre-dame-failles-securite-enqueteurs-canard-enchaine

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-04/feuer-paris-notre-dame-brandursache-kurzschluss-kathedrale

https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-04/feuer-paris-notre-dame-brandursache-kurzschluss-kathedrale