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CONCEPTURE
Sicherheitsberatung für Informations-
und Gebäudesicherheit

Anerkannte
Sachverständige

Zertifiziert
nach ISO 9001

15 Jahre
Erfahrung

Concepture Sicherheitsberatung

Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung

für eine wirksame Standortsicherheit

Individuelle Strukturen und Risikolagen verschiedener Standorte und Kulturen fordern spezifische Sicherheitsvorkehrungen – und entsprechend besondere Kenntnisse. Ein Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung fokussiert die ortsbezogenen Anforderungen: Ob überschaubare Einzelgebäude oder weitläufiges Werksgelände, Verwaltungseinheiten, Lager- oder Produktionsstätten, Dienstleister oder industrielles Gewerbe – wir richten den Blick in die Tiefe und berücksichtigen alle Faktoren.

Profitieren Sie von unserem Know How zur optimalen Standortsicherheit.

Unsere erstklassig qualifizierten Experten sind auf internationalem Parkett präsent und führen die Fäden grenzüberschreitend zusammen. Sie verfügen über gute Kontakte vor Ort und sind mit Politik und Gesetz, Handels-, Einfuhr- und Zollbestimmungen vertraut.

So können wir Kunden überall auf der Welt umfassend beraten und entlasten:
Technisch. Organisatorisch. Und personell.

Das Prinzip der Zwiebel in der Sicherheitsplanung

Ein Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung hat Umgebungsfaktoren wie Anschlüsse an Hauptverkehrswege ebenso zu berücksichtigen wie regionale Milieus, welche konkreten Risikoklassen (RK) aus der Risikoanalyse zugeordnet werden. In Kreisen unterschiedlichen Umfangs werden die Risikozonen um das zu bewertende Objekt gefasst. Je nach Risikozone sind Maßnahmen der Prävention und Alarmreaktion definiert. Diese betreffen u. A. die Aufgabenteilungen von Werkschutz und Bestreifungsdiensten als auch die Kommunikationsprozesse im Alarmfall.

Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung: Grundlegende Prinzipien für die Planung

Die Wirksamkeit aller Sicherheitselemente – sowohl Technik, Prozesse und Personal – ist mit Blick auf ihre Wechselwirkungen untereinander insbesondere hinsichtlich folgender Prinzipien zu bewerten:

  • Ein Einbruch bzw. Angriff muss so rasch wie möglich festgestellt werden. Nur so ist sicherzustellen, dass ausreichend Zeit für eine angemessene Reaktion verbleibt.  Technische oder personelle Elemente der Detektion sollten also immer am äußersten Sicherheitslayer der relevanten Sicherheitszone stehen. Mechanische oder personelle Elemente mit dem Zweck der Verzögerung (Zeitgewinnung durch Widerstand der Überwindung) stehen erst dahinter an.
  • Eingehende Alarme müssen umgehend und zuverlässig bewertet werden. So werden echte Alarme von Täuschungsalarmen unterschieden. Die derzeit beliebteste, weil sehr effektive, Methode ist der Einsatz von Videoüberwachung zur Verifikation von durch Sensoren am Perimeter ausgelösten Alarmen. In Verbindung mit softwarebasierender Bewegungsverfolgung können Einsatzkräfte zudem optimal koordiniert werden.
  • Verifizierte Alarme müssen ohne Verzögerung, vollständig und mit einem präzisen Handlungsauftrag an die Einsatzkräfte kommuniziert werden bzw. alle erfassten Informationen sind für die Aufarbeitung nach dem Vorfall entsprechend verlässlich zu sichern.

  • Das Zwiebelprinzip ist im Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung einzuhalten. Dieses Prinzip garantiert, dass Vorfälle nicht über einen „Single Point of Failure (SPoF)“ wirksam werden können. Ein Beispiel eines solchen SPoF ist ein einziger Sicherheitslayer, mit einer für den Angreifer nutzbaren Schwachstelle. Diese eine Schwachstelle macht alle Sicherheitsmaßnahmen dieses Layers obsolet – die (Sicherheitsplanung-)Kette ist eben nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Und dahinter kommt, in Ermangelung weiterer Layer, der Angreifer auch ohne größere Probleme direkt an sein Ziel – genau das sollte nicht sein.
  • Es ist darauf zu achten, ein einheitliches Schutzniveau zu erreichen. Unabhängig davon, welchen Weg der Angreifer zu einem Asset (Schützenswertes Gut der Organisation) wählt, er sollte für jeden Weg den selben Aufwand haben. Es gilt also die Sicherheitsmaßnahmen eines jeden Sicherheitslayers untereinander so auszubalancieren, dass ein einheitliches Schutzniveau hergestellt ist.
  • Angreifer bzw. Eindringlinge sind zu konfrontieren. Das Prinzip der Eigensicherung hat hier höchste Priorität.
  • Das Sicherheitskonzept für die Gebäudenutzung ist durch punktuelle und multipunktuelle Tests auf seine Wirksamkeit zu prüfen. Hierfür sollten Angreifern unterschiedliche Verhaltensweisen und Taktiken unterstellt werden. Das Untersuchen von Szenarien, auch unter Einbeziehung strategischer Ansätze potentieller Angreifer (z.B. langjähriges ausspionieren von Schwachstellen), ist, soweit angemessen, essenziell.

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Manuel Bohé

MBA
Geschäftsführer
Auditor ISO/IEC 27001
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